Weil es um Dich geht - SPD Baden-Württemberg präsentiert Kampagne zur Landtagswahl 2026

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Mit inhaltlich klarem Profil und nah an der Lebensrealität der Menschen im Land – so startete die SPD Baden-Württemberg in den Wahlkampf zur Landtagswahl 2026. In der Böblinger Kongresshalle präsentierte die Partei erstmals ihre Großflächenplakate und stellte das Narrativ der Kampagne vor: „Weil es um Dich geht.“ Im Mittelpunkt der Kampagne stehen die Menschen im Land – ihre Arbeit, ihre Familien und ihre Zukunft.

SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch machte in seiner Rede deutlich, worum es der SPD in den kommenden Wochen geht. Dabei zeigte er sich kämpferisch und zuversichtlich: „Die Lage ist ernst, aber nicht aussichtslos. Immer mehr Menschen merken, dass in unserem Land nicht mehr alles prima läuft – und dass das Leben immer teurer wird.“

 

Stoch kritisierte die grün-schwarzen Landesregierung dafür scharf: „Wer hat denn in den letzten Jahren Baden-Württemberg regiert? Es waren Grüne und CDU. Sie hatten zehn Jahre lang eine parlamentarische Mehrheit, um das Leben der Menschen besser zu machen. Trotzdem sind wir das Land mit dem größten Wohnungsmangel; es fehlen 60.000 Kita-Plätze. Ein Weiter-so ist nicht gut für unser Land. Es braucht eine starke SPD in der nächsten Regierung. Denn allein vom Wollen wird unser Land nicht besser – aus dem Wollen muss endlich Machen werden. Weil es um den Menschen geht, wenn es um Politik geht.“

 

Kampagne: „Weil es um Dich geht“

 

Im Anschluss präsentierte SPD-Generalsekretär Sascha Binder die Kampagne zur Landtagswahl 2026. Entwickelt gemeinsam mit der Agentur BrinkertLück setzt die Kampagne bewusst auf echte Menschen statt austauschbarer Motive: Eine Schülerin, ein Handwerksmeister, eine junge Familie, eine Industriearbeiterin sowie eine Rentnerin spielen eine zentrale Rolle in der Kampagne und zieren gemeinsam mit Stoch die Großflächen- und Themenplakate.

 

„Mit unserer Kampagne stellen wir Menschen in den Mittelpunkt, deren Lebensrealitäten in der politischen Debatte oft zu kurz kommen. Statt abstrakter Milliardenbeträge geht es um konkrete Entlastung. Es geht nicht um Milliarden in Paketen, sondern um Euros im Geldbeutel der Menschen“, so Binder zur zentralen Botschaft der Kampagne.

 

Auch für SPD-Spitzenkandidat Stoch zieht sich ein roter Faden durch alle politischen Felder: der Anspruch, Politik vom Menschen her zu denken. „Wir machen Politik nicht für Renditen, wir machen Politik für Menschen“, betonte er. Das gelte für Bildung ebenso wie für Wohnen, Arbeit und Gesundheit. Stoch: „Ein Staat, dem Menschen vertrauen sollen, muss sich auch um sie kümmern. Und die Menschen wissen, wer dafür steht: die SPD.“

 

Böblingen, 10. Januar 2026
 

 

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